Kultur-Events


 

Das Ringelnatz mit seinem Fachwerk-Charme und dem idyllischen Garten bietet einen wunderbaren Rahmen für kulturelle Veranstaltungen. Bei schönem Wetter finden die Konzerte und Lesungen draußen im Ringelnatzgarten statt und sorgen zwischen all den blühenden Pflanzen, Kunstobjekten und zwitschernden Vögeln für eine Atmosphäre der besonderen Art.

Fotos rechts: H. Gädtke


Aktuelle Ankündigungen


Samstag, 20. Okt. um 20 Uhr: Panama Red  &  SiebZehN - Somewhere in Between

Miko und Rainer - sicherlich einigen inzwischen als Duo bekannt, haben mit Christian alias SiebZehN einen Tonwerker mit ins Boot geholt. Mit unglaublich einfühlsamen Sounds, tribbeligen druckvollen Grooves und psychedelisch tanzbaren Beats umgarnt er organisch die Musik der Teufelsgeige von Miko und der singenden Gitarre von Rainer. Alle zusammen sind sie Panama Red, hier wird der akustische unplugged-Sound mit den Möglichkeiten elektronischer Klangerzeugung verbunden, sodass es sicherlich vielen nicht möglich sein wird, sitzen zu bleiben.
Von daher ist der Rathauskeller ein durchaus geeigneter Ort.


www.panama-red.eu
Eintritt: € 15 / € 10



Sonntag, den 21. Okt. von 11-12.30 Uhr: Herbstgemüse mit Geschichten

Kennen Sie schon Haferwurz oder das Märchen von Frieder, dem Katherlieschen und den Rüben?

Am Sonntagvormittag mischen wir im Lehr- und Lerngarten am Tropengewächshaus in Witzenhausen Erbauliches und Informatives. Wir spazieren durch Garten-Jahrhunderte, beschäftigen uns mit Gutem Heinrich, Zwiebelgewächsen, Kohl und anderen Arten. Über Gärtnerfreude und Gärtnerleid gibt es Zitate von Wilhelm Busch, Hermann Hesse, Heinz Erhardt und vielen anderen. Mit der Gärtnerin Catherina Merx.
Anmeldung per E-Mail oder per Telefon 05542-98 1231.

Eintritt: € 5



Sonntag, den 21. Okt. um 12.45 Uhr: Herbstgenüsse mit Geschichten

Im Anschluss an die Führung gibt es dann im Bio-Bistro Ringelnatz, Steinstraße 14, selten genutzte herbstliche Gemüse wie Witzenhäuser Riesenbohne, Haferwurz oder Herbstrübe zum Mittagessen. Uwe Arends trägt dazu Geschichten und Gedichte vor - selbstverständlich auch die "Abschiedsworte an Pellka" von Ringelnatz. Es werden serviert:

 -- Weiße Bohnen in Tomatensauce (Witzenhäuser Riesenbohne)

-- Salat aus Endivien, Zuckerhut, Mairübchen, Kräutern, Rucola, bunten Möhren

-- Steckrüben-Süßkartoffelsuppe

-- Pasta mit Schwarzkohl

-- Kürbis-Walnusskuchen

Gesonderte Voranmeldung 05542-61 99 785.
Die beiden Veranstaltungen können unabhängig voneinander gebucht werden

Herbstgemüsemenue p.P. € 18,-



Montag, 22. Okt. um 19 Uhr: Ray Cooper - Between the Golden Age & The Promised Land

Ray Cooper, bis 2013 Mitglied der legendären Oysterband, präsentiert sein drittes Solo-Album. Mit 'Between The Golden Age & The Promised Land' definiert der Engländer, der in Schweden eine neue Heimat gefunden hat, weiter seinen (sehr) eigenen musikalischen Stil. Neben Instrumenten wie dem Cello, der Mandoline, Gitarre und Mundharmonika spielt Cooper auch Piano. Mit seiner folkig angehauchten Musik nimmt er den Hörer mit auf eine Reise von der englischen Provinz bis nach Flandern, Venedig, Beirut und mit dem Song 'Ocean of Storms' sogar bis zum Mood.

Alle Geschichten, die Cooper erzählt, alle Gefühle, Eindrücke und Hoffnungen lassen sich unter dem Goldenen Zeitalter und dem Gelobten Land subsummieren. Beide gehören zu den großen Träumen der Menschheit, doch obwohl sie wahrscheinlich Illusion sind, haben sie doch etwas Verlockendes. Vom Traum wie die Dinge einmal waren und wie sie einmal sein könnten.

www.raycooper.org

Eintritt: € 15 / € 10



Programmvorschau


Zum Vormerken finden Sie hier eine kleine Programmvorschau für die nächsten Wochen.

Auf neugierige Gäste und ganz besondere Momente freuen sich die Künstlerinnen und Künstler, das Ringelnatzteam und Uwe Arends. Um Anmeldung wird gebeten.

Oktober 2018


Freitag, 26. Oktober um 20 Uhr:

PANNEBIERHORST - Sven Panne und Rüdiger Bierhorst (Monsters of Liedermaching)
www.pannebierhorst.de
Eintritt: € 15 / € 10


November 2018


Samtag, 3. November um 20 Uhr:

MEHRALSWIR -
Matthias Ehrig, Gitarre und Andreas Uhlmann, Flügelhorn und Posaune.

www.mehralswir.de
Eintritt: € 15 / € 10


Freitag, 9. November um 20 Uhr:

BARTH/ROEMER - "Menschen leben"
Astrid Barth, Gesang und Philipp Roemer, Gitarre.

www.gesangundgitarre.de

Eintritt: € 15 / € 10


Donnerstag, 15. Nov. um 19 Uhr:

NADINE MARIA SCHMIDT -" Ich bin der Regen"

www.nadinemariaschmidt.de

Eintritt: € 15 / € 10


Freitag, 23. Nov. um 20 Uhr:

MARTIN LÜKER - "Ein Heinz Erhardt Abend"

www.martin-lueker.de

Eintritt: € 15 / € 10


Dezember 2018


Samstag, 8. Dez. um 20 Uhr:

REINHARD ROEHRS und JAN FRITSCH -"Die Experten"

www.reinhard-roehrs.de

Eintritt: € 15 / € 10


Sonntag, 9. Dez. um 17 Uhr:

Sabine Wackernagel

liest Briefe aus dem Ehealltag der Bettine von Arnim

Eintritt: € 15 / € 10


Donnerstag, 13. Dez. um 19 Uhr:

KARL NEUKAUF - Papperlapapp

www.karlneukauf.de

Eintritt: € 15 / € 10


Samstag, 15. Dez. um 20 Uhr:

DUO NIHZ mit Bobby Rootveld (Gitarre, Gesang, Perkussion)

und Sanna van Elst (Gesang, Blockflöten, Melodica, Glockenspiel)

www.duonihz.com

Eintritt: € 15 / € 10


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Programmnachschau


Bastian Brandt - "Alle Monde"; 4.10.2018

Schon auf seinen ersten beiden Alben, „Stroh aus Gold“ und „Nach Osten“, hat Bastian Bandt bewiesen, dass er Lieder schreiben kann mit der theatralischen Kraft eines Georg Büchners. Mit dem Album „Alle Monde“ verdiente er sich jetzt nicht nur den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, sondern offenbart einen gereiften Liederdichter, der sich sein Land und seine Geschichte zurückgeholt hat. Jedem sarkastischen Grinsen zieht er ein befreiendes Lachen vor, ohne auf zärtliche Melancholie zu verzichten. Wer ein Konzert mit dem 40-Jährigen genossen hat, der geht mit einem Stück Weltraum in der Brust und möchte glauben, dass Leben schön weh tut.

„Alle Monde” ist Album des Monats Februar und der Titel „Und der Himmel” Platz 1 der Liederbestenliste  April und Mai 2018.
Bastian Bandt erhält den Förderpreis 2018 der Liederbestenliste.
www.bastian-bandt.de



Ein Abend mit Gerald Hüther; 11.10.2018


Marty  Hall - Blues Night; 12.10.2018

Die hohe Kunst des Minimalismus

200 internationale Konzerte im Jahr brachten dem kanadischen Blues Musiker und Songwriter Marty Hall Auftritte in Blues & Jazz Clubs, Kulturvereinen, Open Air Festivals, Radio-Fernsehsendungen von Montreal bis Zagreb, Reykjavik bis Palermo und darüber hinaus. Seine Karriere endete abrupt mit einem dramatischen Hochgeschwindigkeit Auto/LKW Unfall, der zu einer 8-jährigen Bühnenabstinenz führte, aber entgegen aller medizinischer Voraussagen, gelang Marty Hall 2015 eine musikalische Rückkehr.
In 2018 wird er wieder bei 200 Auftritten in Europa zu sehen sein. Heute spielt er mit einer Leidenschaft und Aufrichtigkeit, die nur von solch einer Erfahrung herrühren können.
Sehr bedeutsam für Marty Hall ist dieses Jahr die Neuaufnahme seines neunten Albums "Platinum Blues", veröffentlicht durch N13 Music/Soul Food. Ein gnadenlos reines, direktes Live Studio Blues Album auf höchstem Niveau in traditionellem Sinn.

https://youtu.be/i-Pj8TsavNU

https://itunes.apple.com/de/album/platinum-blues/id1176493965?l=en



Reitler - Es geht mir gut! ; 18.10.2018

Große Songs mit kleinen Kratzern

Mit ihrer ersten Veröffentlichung serviert die Leipziger Supi-Group um Bandleader Torsten Reitler übergeschnappte Beatmusik, die sich mal funky, mal folkig und mit deutschen Texten präsentiert. Alternative Chansons, in denen treibende Rhythmusgitarren auf Akkordeon und Damenchor treffen. Unterhaltungsmusik aus dem obersten Regal auch für triste Stunden. Schweißtreibende Melancholie und hemmungslose Poesie, die manchmal augenzwinkernd auch unter die Gürtellinie zielt.
Das Quartett klingt manchmal nach Bernd Begemann, Funny van Dannen, Manfred Krug oder auch Keimzeit.
www.radioreitler.de



Göttinger Literaturherbst - Jürgen Körner; 19.10.2018

Gutes Tier – böser Mensch? Die Erfindung der Tierliebe
In seinem neuen Buch nimmt der Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker Jürgen Körner die Mensch-Tier-Beziehung in ihrer historischen Entwicklung unter die Lupe. Wie gingen die Menschen untereinander und mit ihren Tieren zwischen Mittelalter und Neuzeit um? Seit wann gibt es Tierliebe? Wie und wozu verwenden wir die Tiere? Und allen voran: Gutes Tier – böser Mensch? Körner untersucht die Psychologie der Mensch-Tier-Beziehung der vergangenen Jahrhunderte und bemerkt: Auch wenn wir Menschen in Wahrheit keinen Zutritt zur Welt der Tiere haben, müssen wir sie für einen achtungsvollen Umgang nicht vermenschlichen.

http://www.v-r.de/de/gutes_tier_boeser_mensch/t-0/1094657/

www.literaturherbst.com